Über uns – handywettench
handywettench beschäftigt sich damit, wie Sportwetten auf dem Telefon in der Schweiz tatsächlich laufen: was eine App kann, was eine Quote über die Wahrscheinlichkeit verrät, was ein Bonus fordert und welche Grenzen das Geldspielgesetz zieht. Die Redaktion nimmt keine Wetten an, verkauft keine Tipps und verspricht keinen Gewinn; eine Wette, die sicher aufgeht, gibt es nicht.
Prüfung der Bewilligung
In der Schweiz bieten nur zwei Veranstalterinnen Online-Sportwetten an: Swisslos mit Sporttip und die Loterie Romande mit Jouez Sport, beide von der Gespa beaufsichtigt. Jeden anderen Buchmacher kennzeichnen die Vergleiche mit dem klaren Vermerk «ohne Schweizer Bewilligung»; auch eine Lizenz aus Malta, Gibraltar oder Curaçao ändert das nicht. Ob eine Domain auf der Sperrliste steht, ist auf der Website der Gespa zu sehen. Die Einordnung bleibt sachlich: Ohne Bewilligung fehlen Schweizer Spielsperre und Schweizer Aufsicht, und Gewinne sind je nach Kanton als Einkommen steuerbar – ein Grund für ein Urteil über die Seriosität ist das allein nicht.
Umgang mit Quellen
Angaben zu Veranstaltern stammen aus Teilnahmebedingungen, Hilfeseiten und Impressum; rechtliche Angaben aus Gesetzestexten und aus Veröffentlichungen der Gespa und der Eidgenössischen Steuerverwaltung. Für Apps kommen die Beschreibungen in den Stores hinzu, ohne dass sie als Beleg für eine Bewilligung gelten. Quoten und Aktionen ändern sich schnell, deshalb steht bei jeder Zahl, wann und wo sie so galt. Reichen die Quellen nicht aus, beschreibt der Text den Sachverhalt in Worten, statt eine Zahl zu erfinden.
Wer angesprochen ist
Angesprochen sind volljährige Leserinnen und Leser in der Schweiz; Sportwetten sind erst ab 18 Jahren erlaubt. Eine Rechts- oder Steuerberatung ersetzen die Beiträge nicht. Nimmt das Wetten mehr Raum ein als geplant, helfen die kantonalen Suchtberatungsstellen vertraulich weiter.
Stand: Oktober 29, 2026.
Inhalt erstellt vom Team «handywettench»
